Türkei Reisen

Istanbul - Umgebung

Nationalparks
Sehr viele Nationalparks von aussergewöhnlicher und unterschiedlicher Natur finden Sie in der Türkei. Sollten Sie Interesse daran haben, informieren Sie sich am besten vorab ausführlich z.B. bei der türkischen Botschaft oder Tourismusbehörde in Deutschland, die Ihnen gerne entsprechend detaillierte Informationen zu folgenden Parks zukommen lassen:
Altindere, Baskomutan Park, Bogazkale/Alaca Hüyük, Dalyan, Dilek Yarimadasi, Gelibolu Yarimadasi, Göreme, Güllük Dagi-Termessos, Ilgaz Dagi, Karatepe-Aslantas, Kizil Dag, Köprülü Kanyon, Kovadagölü, Kuscenneti, Munzur Vadisi, Nemrut Dagi, Olimpos Beydaglari, Sipil Dagi, Soguksu, Uludag, Yedigöller und Yozgat Camligi.

Türkische Botschaft Berlin 030 27 58 50

Türkisches Fremdenverkehrsamt Berlin, 030 214 37 52, www.reiseland-tuerkei-info.de


Weltkulturerbe – hier sehr groß geschrieben! Umgebung von Istanbul/Weltkulturerbe

Sämtliche Landschaften, Regionen und Bauwerke ausserhalb Istanbuls sind mittlerweile UNESCO Weltkulturerbe: Sollten Sie etwas Zeit haben und Lust, die unterschiedlichen Gesichter der Türkei näher kennenzulernen, sind diese UNESCO Anlaufpunkte sicherlich für eine weitere Planung sinnvoll:

Die Altstadt von Istanbul

Seit 1985 zählt die auf sieben Hügeln erbaute Altstadt von Istanbul „Sultanahmet“ zum Weltkulturerbe der Unesco. Diese Auszeichnung verdankt Istanbul zum einen den vielen prächtigen Bauten wie dem „Topkapi Palast“ und der „Hagia Sophia“, zum anderen der Vielfältigkeit, die durch die unterschiedlichen Kulturen ständig weiter ausgeprägt wurde: es ist eine Reise ins Märchenland von 1001 Nacht!

Kappadokien

Ebenfalls seit 1985 ist der Landstrich Kappadokien, das "Land der schönen Pferde“ Weltkulturerbe der Unesco. Durch die Vulkane „Erciyes Dagi“ und „Hasan Dagi“ entstand eine bizarre und faszinierende Landschaft mit äusserst ungewöhnlichen Formen wie den „Peri bacalari“, den sogenannten Feen-Kaminen. Tausenden von Kegeln, Türmchen, Pilzen und weiteren steinernen Ornamenten aus Tuffstein prägten diese einzigartige Landschaft. Da das Tuffgestein auch bekanntermaßen sehr gut zu bearbeiten ist, enstanden vor hunderten von Jahren Felsenklöster, Kapellen und Kirchen sowie ganze unterirdische Städte durch Mönche und Nonnen! Ein unvergleichliches Erlebnis in eine andere Welt!

Die große Moschee und das Krankenhaus von Divrigi

Seit 1985 zum Weltkulturerbe zugehörig, ist die große „Selcukische Moschee“ und das Krankenhaus von „Divrigi“, die beide gleichzeitig in den Jahren 1228-1229 in einem Nebenfluss des fruchtbaren Euphrat inmitten von Obst- und Gemüseplantagen erbaut wurden. Die Moschee erhebt sich auf einer künstlichen Terrasse am Südhang mit ihrer beeindruckenden türkisch-anatolischen Architektur und einer Vielfalt von unterschiedlichen Gestaltungen und Formen, die aus dem Zusammenfliessen von byzantinischer Baukunst und türkischer Tradition entstanden sind. Berühmt wurde das Krankenhaus durch sein überdimensionales gotische Portal und seine aussergewöhnlichen Steinverzierungen.

Die Ruinen von Hattuša

Die alte Hethiter-Hauptstadt „Hattuša“, in der Nähe des Dorfes „Boghazkale“, liegt ca. 180 Kilometer östlich der Hauptstadt „Ankara“ am Nordrand Kappadokiens. Bis heute laufen die Ausgrabungen, die 1906 begannen. Unter den mehr als 8.000 Tafeln und Fragmente fand sich auch der Friedensvertrag zwischen Ägypten und Hatti. Hattuša war eine Stadt der Götter und Tempel, mit einem Sphinxtor und einer repräsentativen Prozessionsstraße.

Nemrut Berg

Auf dem Gipfel des Nemrut-Berges, der mit einer Höhe von 2.150 Metern in der südöstlichen Türkei im Taurusgebirge liegt, erhebt sich die monumentale Grabstätte dreier Könige von Kommagene. Im Jahre 1987 wurde das Grabheiligtum als Weltkulturerbe in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen.

Pamukkale - das Baumwollschloss

Die weißen Terrassen von „Pamukkale“ gehören zu den größten Naturwundern der Türkei und seit 1988 zum Weltkulturerbe. Thermalquellen mit einer Temperatur von ca. 36° Celcius entspringen in den weissen Terrassen. Diese entstanden und entstehen, wenn heisses Wasser durch das Kalkstein sichert und die mineralischen Stoffe aus dem Wasser an der Oberfläche erstarren.

Die Ruinen von Xanthos und das Heiligtum Letoon

Die Stadt „Xanthos“ ging in die Geschichte ein, da ihre Bewohner im Abwehrkampf gegen die Perser 545 v. Chr. sowie im römischen Bürgerkrieg um 42 v. Chr. jeweils die Kinder, Frauen, Sklaven und all ihr Hab und Gut in die befestigte Burg brachten und verbrannten und sich dann selbst zu töten.
Das Heiligtum „Letoon“, der heilge Bezirk von „Xanthos“ mit seinen Tempeln und die Prachtbauten wie das Amphitheater sind seit 1988 Weltkulturerbe.

Safranbolu

Safranbolu, Stadt des Safrans mit seinen berühmten traditionellen Fachwerkhäusern im osmanischen Baustils wurden 1994 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt war sieben Jahrhunderte lang einer der wichtigsten Stützpunkte der Handelskarawanen der Seidenstraße. In Zuge dessen baute man hier eine Karawanserei, Bäder, Moscheen, Schulen und einen Palast. Die alte Strassen- und Stadtstruktur ist noch heute erhalten geblieben und ein Besuch gleicht dem Besuch eines großen Freilicht-Museums.

Troja

Wer kennt den Namen der antiken Stadt nicht, die durch die Erzählungen des Dichters Homer in der Ilias über den trojanischen Krieg und das trojanische Pferd bekannt und überliefert wurde? Sie war eine sehr lange Zeit während des Mittelalters in Vergessenheit geraten, die aber abrupt endete, als der Hobby-Archäologe Heinrich Schliemann 1873 bei seinen Ausgrabungen wirklich auf „Troja“ stiess. Seit 1998 ist auch „Troja“ Weltkulturerbe und jährliches Ziel sehr vieler Touristen auf dem Hügel „Hisarlik“ bei „Canakkalle“. Leider sind nur noch wenige Ruinen zu besichtigen sind, welche aber den Touristenzustrom nicht wirklich mindern; dies rührt sicherlich auch von den vielen berühmten Geschichten um „Troja“.

Das heutige „Bergama“ war in der Antike vor allem wegen der außerordentlich umfangreichen Bibliothek berühmt. Heute kann man sich ein Bild über das historische Pergamon machen, in dem man die sogenannte Akropolis (Burg) mit einem Nachbau des Pergamon-Altars, die ehemalige Stadt mit Thermen und Tempelanlagen und das Asklepieion (Sanatorium) besichtigt. Asklepieion liegt rund einen Kilometer entfernt und war berühmt für sein hervorragendes Sanatorium und dem damaligen Mediziner „Galen“. Vergessen Sie am besten nicht, festes Schuhwerk mitnehmen!
Während der Antike zählte „Assos“ zu den schönsten Städten der Ägäis. Aus diesem Grund liessen sich dort damals viele berühmte Personen wie Aristoteles nieder. Steigen Sie auf den Ruinen des Tempels Athena und geniessen Sie den Blick aufs Meer und die nahe gelegene Insel Lesbos!

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